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InGate verschenkt vServer
55 vServer werden derzeit von InGate verschenkt. 100%ig kostenlos, komplett ohne Haken – einzige Bedinung ist ein kleiner Beitrag samt Trackback zu der Aktion von InGate.
Und ein geschenkter Server kann schließlich nie schaden.
Fontrendering unter Linux-Systemen verbessern
Schon lange habe ich, was Fontrendering angeht, sehr neidisch auf die Mac-Benutzer geschaut. Windows hat mit Cleartype mittlerweile zwar eine ganz gescheite Fontrenderingtechnologie, doch im direkten Vergleich zu Mac OS X wirkt Cleartype noch immer sehr viel kantiger und pixeliger, als die weichen Schriften unter OS X. Nun, als GNU/Linux-Nutzer hat man hier wie so oft weit mehr Flexibilität, als man es unter Windows-Rechnern hat. Unter Linux kommt Freetype zum Einsatz, das wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, das Schriftbild seinen Wünschen anzupassen.
In den graphischen Oberflächen, zumindest was KDE und Gnome angeht, ist die Konfigurationsmöglichkeit allerdings recht spärlich ausgefallen. Um das volle Potential von Freetype auszuschöpfen muss man per Hand die Konfigurationsdatei bearbeiten.
So ist das Fontrendering auf meinem Rechner mittlerweile dem von Mac OS X zum Verwechseln ähnlich und ich könnte mir kaum mehr vorstellen, mit der Standardkonfiguration zu arbeiten:

Um die Darstellung der Fonts so anzupassen muss man nur in die Datei ~/.fonts.conf folgendes eintragen:
<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE fontconfig SYSTEM "fonts.dtd">
<fontconfig>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="autohint" ><bool>true</bool></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="rgba" ><const>none</const></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="hinting" ><bool>false</bool></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="hintstyle" ><const>hintnone</const></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="antialias" ><bool>true</bool></edit>
</match>
</fontconfig>Nun muss man sein System nur noch neustarten und man kommt in den Genuss eines besseren Fontrenderings.
Twitter-Kalender zu gewinnen
Der Druckereiblog hat sich zum Ende des Jahres eine tolle Aktion einfallen lassen, bei der man einen Twitter-Wandkalender für das kommende Jahr abstauben kann.

Um den Kalender zu gewinnen reicht ein simpler Tweet – selbstverständlich nachdem man dem Twitteraccount der Druckerei folgt – und man hat die Chance, den Kalender zu gewinnen. Als Blogger kann man alternativ auch einfach einen Artikel über die Aktion in seinem Blog verfassen und erhält den Kalender sogar sicher.
Mit den Abmessungen 1000×700 Millimeter ist der Kalender vergleichweise groß und auf gutem Papier geschrieben, sodass sich Termine vernünftig in die Spalten eintragen lassen. Kann ich gut gebrauchen, deshalb bin ich gespannt, ob der Kalender hält, was er verspricht.
Winamp in Windows 7 integrieren
Wie bereits geschrieben, bin ich in letzter Zeit relativ häufig mit Windows unterwegs. Leider ist die Portierung von Amarok auf Windows-Systeme noch nicht wirklich alltagstauglich – selbst unter Linux wird der Version 2 ja nachgesagt, sie sei noch nicht wirklich fertig – weshalb ich hier Winamp nutze. Nun ist Winamp zwar keine Open-Source-Software, hat aber eine ähnliche große Anhängerschaft und für eine Closed-Source-Software eine sehr große Auswahl an Plugins, was einer der Gründe dafür ist, dass ich unter Windows gerne auf Winamp setze.
Das Plugin “win7shell” ist eines davon, welches für mich ab sofort zu den Pflichtplugins für Winamp gehört, zumindest beim Einsatz unter Windows 7. Dieses nützliche Plugin liefert einige Funktionen nach, mit denen sich Winamp besser in Windows 7 integriert.

Dazu gehören zum Beispiel die Steuerung über das Previewfenster, wie sie im Windows Media Player und iTunes 9 bereits standardmäßig integriert sind, die Titelanzeige im Previewfenster, die Anzeige der Liedstelle in Form des Fortschrittsbalkens und einige andere nützliche Funktionen, die sich sehr frei anpassen lassen.
Ich muss ja zugeben…
…dass mir Windows 7 wirklich sehr zusagt. Dass ich auf meinem Laptop leider Windows verwenden muss, da ich nach vielen Stunden des Bastelns frustriert einsehen musste, dass sich keine der getesteten GNU/Linux-Distributionen mit der eingebauten WLAN-Karte verträgt, hatte ich ja schon mehrfach erwähnt und nachdem ich gestern auf Windows 7 Ultimate aktualisiert habe, ist das auch nur noch halb so schade. Zwar hatte ich zuvor bereits den Release Candidate von Windows 7 verwendet, aber kaum hatte ich den installiert, ging einfach mal die Grafikkarte des Laptops kaputt, weshalb ich bislang nicht besonders viel von Windows 7 in Aktion erlebt hatte. Für manch einen kommt Windows 7 zwar zu spät, mich kann es dennoch überzeugen, gleichwohl ich natürlich eigentlich gar kein Windows-Nutzer bin, sondern schon lange primär auf GNU/Linux (früher Fedora, mittlerweile Kubuntu) setze.
Auch auf meinem Desktop-Rechner läuft zur Zeit recht häufig Windows. Das liegt natürlich auch daran, dass mein Kubuntu seit dem fehlgeschlagenen Upgrade sich nicht mal mehr hochfahren lässt und ich krankheitsbedingt noch immer nicht zur Neuinstallation gekommen bin, aber auch davor musste ich erstaunlich oft das verhasste Windows Vista booten. Musste. Photoshop ließe sich ja noch unter Linux verwenden – da ich CS4 habe allerdings auch nur wenig komfortabel über eine virtuelle Windows-Maschine – aber Solid Edge, welches ich für ein Schulprojekt benötige, läuft nicht mit Wine und in der VM war es kriechend langsam. Außerdem mag ich das Arbeiten über Virtuelle Maschinen ohnehin nicht. In den nächsten Tagen upgrade ich dann auch meinen Desktoprechner auf Windows 7 Ultimate x64, damit das Arbeiten wenigstens einigermaßen angenehm wird, wenn ich Windows statt Kubuntu hochfahren muss. An den Komfort einer Linux-Distribution mit KDE 4 kommt Windows 7 zwar nicht ganz heran, aber ich muss zugeben: es ist tatsächlich nah dran. Zumindest sehr viel näher dran, als es sein Vorgänger war.
Bei der Gelegenheit kann ich dann gleich noch Kubuntu mitinstallieren, um endlich auch wieder Linux hochfahren zu können, wenn ich nicht gerade auf SolidEdge angewiesen bin und mich an den Neuerungen von Karmic zu erfreuen.
Kubuntu 9.10

Von allen großen Ubuntu-Versionen ist heute bekanntlich die Version 9.10 unter dem Namen “Karmic Koala” erschienen. Blöderweise ist das Upgrade bei mir nicht so problemlos verlaufen, wie das eigentlich der Fall sein sollte. Bei 98% Fortschritt blieb der Update-Manager einfach mal hängen. Tja, so kann’s gehen.
Was lernt man daraus? Dass graphische Update-Manager Mist sind, denn wenn diese abstürzen, zeigen sie nicht einmal an, was für einen Fehler es gegeben hat. Das Upgrade wird bei mir in Zukunft nur noch mittels sudo apt-get dist-upgrade vollzogen. Das dauert schließlich auch nicht länger, ist dafür aber sicherer.
Immerhin kann ich bei der Neuinstallation jetzt zumindest gleich meine Partitionen mit ext4 partitionieren und endlich mal /home als eigene Partition festlegen, statt wie bisher als Ordner im Root-Verzeichnis.
Ansonsten braucht man wohl nicht mehr wahnsinnig viel zu Karmic sagen: die Neuerungen dürften ja hinlänglich bekannt sein, ebenso wie die Änderungen in den anderen Ubuntu-Versionen (mit GNOME oder XFCE).
Ein ♥ für Blogs
Ach ja, ich lebe auch noch. Kommen wir zum Thema. Vor einem halben Jahr hatte der Style Spion eine schöne Aktion namens “Ein Herz für Blogs” gestartet. Damals habe ich die Aktion leider verschlafen.
Nun, ein halbes Jahr später, geht die Aktion in die zweite Runde und in letzter Sekunde empfehle ich natürlich auch noch Blogs, die in meinem Feedreader heimisch sind.
- Bosch bloggt in seinem Weblog primär über seinen Alltag hier Hamburg, der schönsten Stadt des Landes
- Beim „Webzeugkoffer” findet man äußerst lesenswerte Artikel zum Thema Webentwicklung und -design
- „eigentümlich frei” (kurz „ef”) gehört neben der Achse des Guten zu den wenigen neoliberalen Weblogs und ist eine erfrischende Abwechslung gegenüber der linksliberalen Einheitsmeinung in der Blogosphäre
- Noqqe veröffentlicht in seinem Weblog hilfreiche Artikel über GNU/Linux, insbesondere über das Administrieren von GNU/Linux-Servern
- Im Weblog von Zero finden sich allerlei Artikel rund um die GNU/Linux-Welt, speziell über (K)Ubuntu
Diese fünf Weblogs kann ich euch allen wärmstens empfehlen und vielleicht hat ja der eine oder andere ein neues Weblog für seinen Feedleser gefunden.
ZEIT ONLINE im neuen Gewand
Also mir gefällt es. Der neue Auftritt der ZEIT schaut wesentlich moderner aus, als zuvor und durch die minimalistische Optik wird die Seriösität unterstrichen. Am besten gefällt mir persönlich ja, dass die Seite nun endlich nicht mehr an der linken Seite klebt.
Wuala hat ein neues Logo
Ich bin ja großer Fan des Online-Speichers Wuala, aber ganz ehrlich: was sich die Herren bei dem neuen Logo gedacht haben, ist mir unklar.
Oben sieht man das alte Logo von Wuala, darunter das neue Logo. Das alte Logo fand ich immer sehr gelungen. Das neue Logo hingegen ist Einheitsbrei: jegliche Identität hinter dem Logo ist verloren gegangen.
Mal ganz abgesehen davon, dass das Rot des neuen Logos einfach nur hässlich ist.



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