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Twitter-Kalender zu gewinnen
Der Druckereiblog hat sich zum Ende des Jahres eine tolle Aktion einfallen lassen, bei der man einen Twitter-Wandkalender für das kommende Jahr abstauben kann.

Um den Kalender zu gewinnen reicht ein simpler Tweet – selbstverständlich nachdem man dem Twitteraccount der Druckerei folgt – und man hat die Chance, den Kalender zu gewinnen. Als Blogger kann man alternativ auch einfach einen Artikel über die Aktion in seinem Blog verfassen und erhält den Kalender sogar sicher.
Mit den Abmessungen 1000×700 Millimeter ist der Kalender vergleichweise groß und auf gutem Papier geschrieben, sodass sich Termine vernünftig in die Spalten eintragen lassen. Kann ich gut gebrauchen, deshalb bin ich gespannt, ob der Kalender hält, was er verspricht.
ZEIT ONLINE im neuen Gewand
Also mir gefällt es. Der neue Auftritt der ZEIT schaut wesentlich moderner aus, als zuvor und durch die minimalistische Optik wird die Seriösität unterstrichen. Am besten gefällt mir persönlich ja, dass die Seite nun endlich nicht mehr an der linken Seite klebt.
Wuala hat ein neues Logo
Ich bin ja großer Fan des Online-Speichers Wuala, aber ganz ehrlich: was sich die Herren bei dem neuen Logo gedacht haben, ist mir unklar.
Oben sieht man das alte Logo von Wuala, darunter das neue Logo. Das alte Logo fand ich immer sehr gelungen. Das neue Logo hingegen ist Einheitsbrei: jegliche Identität hinter dem Logo ist verloren gegangen.
Mal ganz abgesehen davon, dass das Rot des neuen Logos einfach nur hässlich ist.
Opera mit einem Kalender erweitern
Der Opera ist ein wahres Multitalent. Opera verbindet Browser, E-Mail-Klienten, RSS-Reader, Downloadmanager und Adressbuch. Aber schon lange stört mich, dass dem Opera ein Kalender fehlt.
Aber dank dem Kalender Webdienst von Google und der Möglichkeit, Google Gadgets als Web-Paneel zu laden, lässt sich der Kalender recht einfach nachrüsten. Nachdem man sich einen Google Account erstellt hat, kann man Google Kalender, welches KOrganizer, Outlook oder Lightning in Sachen Komfort in nichts nachsteht, absolut kostenfrei nutzen.
Durch die Funktion, Web-Paneele in die Seitenleiste des Operas zu integrieren, lässt sich der Webdienst nun recht einfach mittels dem JavaScript-Gadget zu Googles Kalender-Service in den Opera integrieren.
Hierfür muss man in den Konfigurationsdialog für das Erscheinungsbild gehen (Extras > Erscheinungsbild), dort zur Registerkarte “Paneele” wechseln und hier auf “Web-Paneel hinzufügen…” gehen. Jetzt gibt man in das Namensfeld “Google Kalender”, “Kalender” oder Ähnliches ein und kopiert folgende Adresse in das Feld mit dem Titel “Adresse”:
http://www.google.com/calendar/ig?up_calendarFeeds=&up_calendarColors=&
up_firstDay=0&up_dateFormat=0&
up_timeFormat=1:00pm&up_showDatepicker=1&
up_hideAgenda=0&up_showEmptyDays=0&
up_showExpiredEvents=1&lang=de&
country=us&.lang=de&.country=us&
synd=ig&mid=0&ifpctok=-8805873262
447644379&parent=&libs=g6QKoj4I3_8
/lib/libcore.js,07TDb_-DpuM/lib/
libdynamic-height.js,MJLTofH-Kpk/lib
/libsetprefs.js,IyUNWMibPs0/lib/libviews.js
Das Ganze schaut bei mir beispielsweise folgendermaßen aus:
Wichtig ist, dass man bei Google Kalender einen Cookie gesetzt hat, um angemeldet zu bleiben, sonst werden die Termine nicht angezeigt.
Warum bekommt Google kein Favicon hin?
Wie einigen vielleicht bereits aufgefallen ist, hat der Suchmaschinenriese Google schon wieder ein neues Favicon, doch, wie man dem Titel entnehmen kann, gefällt es mir genauso wenig, wie das vorherige. Im Gegenteil, ich finde es sogar noch hässlicher.
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Google hätte vor einem neuen Favicon komplett die Finger lassen sollen, denn das einzige wirklich gute Favicon von Google war meines Erachtens bislang das gute, alte, große “G”, doch die beiden neuen Grafiken sind wirklich ein Graus.
Wie es zu diesem Favicon gekommen ist, lässt sich im Google Weblog nachlesen:
Back in June, we rolled out a new favicon — the small icon that greets you when you access Google on your URL bar or your bookmarks list — and we encouraged our users to submit their ideas for this important piece of Google branding. We were impressed by the volume of submissions we received, and today we are happy to introduce a new Google favicon inspired by those submissions by our users. While the final icon is a reinterpretation of one contest submission, it draws on design elements and ideas from many of them.
André Resende, a computer science undergraduate student at the University of Campinas in Brazil, submitted the design that inspired our new favicon. His placement of a white ‘g’ on a color-blocked background was highly recognizable and attractive, while seeming to capture the essence of Google.
Es ist mir unklar, weshalb Google es einfach nicht auf die Reihe bekommt ein neues Favicon zu erstellen, was wirklich gut aussieht oder zumindest wieder das alte zu nehmen.
Gut, Google war noch nie für ihr atemberaubendes Design bekannt, aber dieses Favicon ist ja schon fast MySpace-Niveau.
Opera 10 meistert Acid 3
Seit heute steht die erste Alphaversion der kommenden Version 10 von meinem Lieblingsbrowser Opera zur Verfügung.
Neue Funktionen findet man in der Alphaversion nur wenig, da diese erst mit der kommenden Beta-Version kommen werden, dafür haben die Norweger jedoch unter der Haube tüchtig gearbeitet.
Die Rendering-Engine “Presto” kommt im Opera 10 in der Version 2.2 zum Einsatz, welche in der Standardkompatibilität stark verbessert wurde. Als erster Browser schafft der Opera 10 volle 100% beim Acid3-Test. Ansonsten soll die Engine knapp 30% schneller sein als zuvor und die Darstellung von SVG-Grafiken wurde optimiert.
Die Alpha-Version steht auf der Webseite von Opera für Windows, GNU/Linux, Mac OS X und BSD zum Herunterladen bereit.
Wann die Beta-Version freigegeben wird steht noch nicht genau fest, aber ich rechne damit, dass sie gegen Ende dieses Monats erscheinen wird. In dieser sollen laut den Entwicklern noch verschiedene neue Funktionen integriert werden, welche jedoch noch nicht genau genannt wurden, und die Benutzeroberfläche soll vom britischen Designer Jon Hicks, der unter anderem bereits das Firefox-Logo kreiert hat, verbessert werden.
AdBlock und NoScript im Opera
Gestern fragte Ben in den Kommentaren, ob Opera auch einen Werbeblocker, wie beim Firefox Adblock, habe und ob es im Opera etwas Vergleichbares zu NoScript gibt. Allgemein bleiben oft Leute beim Firefox, weil sie denken, bei dem norwegischen Browser auf Adblock und NoScript verzichten zu müssen. Eine Fehlannahme, denn beide Funktionen sind im Opera bereits standardmäßig enthalten, wenngleich man sie nicht auf den ersten Blick findet.
Werbeblocker
Grunsätzliches lässt sich jedes Element auf einer Webseite blocken, in dem man mit der rechten Maustaste auf die Webseite klickt und dann “Inhalt blockieren…” geht. Da es allerdings nervig wäre, jeden Werbebanner einzeln anzuklicken, um irgendwann werbefrei surfen zu können, kann man auch eine vorgefertigte Liste nehmen. Ich verwende die Liste von pgl:bits, welche sehr umfangreich ist und somit sehr zuverlässig Werbung blockt.
Diese Liste muss zunächst auf der Festplatte gespeichert werden (das geht einfach mit Datei > Speichern oder [STRG]+[S]) – der Name ist eigentlich egal, es bietet sich allerdings “urlfilter.ini” an. Nun muss nur die Datei als Liste für die zu blockierenden Inhalte ausgewählt werden, in dem man zu “opera:config#Network|URLFilterFile” geht und dort eure eben heruntergeladene Liste auswählt. Jetzt nur noch einmal den Opera neustarten und die Werbung ist Schnee von Gestern.
Zum Vergleich habe ich hier mal die Seite Wetter.com aufgerufen, auf der es extrem viel Werbung zu finden gibt – links ohne und rechts mit Werbeblocker.
Auch eine weiße Liste lässt sich einrichten: wenn man auf einer Webseite Werbung zulassen möchte, reicht ein Rechtsklick, durch den man in das Kontextmenü gelangt, in welchem man auf “Seitenspezifische Einstellungen” gehen muss. Jetzt muss man nur noch den Haken bei “Inhalts-Blockierung aktivieren” unter dem Register “Inhalt”.
NoScript
Auch NoScript ist im Opera bereits enthalten. Als erstes muss man die Einstellungen öffnen (Extras > Einstellungen) und dort zu der Registerkarte “Erweitert” springen, unter welcher man links den Abschnitt “Inhalte” auswählt, wo man den Haken vor “JavaScript aktivieren” entfernen muss. Dadurch ist JavaScript erstmal komplett deaktiviert.
Auf Webseiten, auf denen wir JavaScript erlauben möchten, können wir dies tun, in dem wir bei
“Rechtsklick > Seitenspezifische Einstellungen > Skripte” bei “JavaScript aktivieren” einen Haken setzen. Hiermit erlauben wir dieser Webseite, JavaScript zu verwenden, während es für die anderen Webseiten weiterhin deaktiviert bleibt.
Blogparade: Alles Werbung oder was?
Philipp, auch als Freetagger bekannt, veranstaltet mal wieder eine Blogparade. Das Thema ist dieses mal die Werbung.
Werbung im Allgemeinen
Nimmst du Werbung überhaupt noch wahr?
Natürlich nehme ich Werbung noch wahr, das lässt sich leider nicht verhindern. Ob ich sie beachte ist etwas anderes.
Das hängt vom jeweiligen Medium ab – in Zeitschriften überblättere ich Werbung einfach, im Fernsehen hingegen beachte ich die Werbung schon. Im Internet stoße ich so gut wie gar nicht mehr auf Werbung, da diese sich mit dem Opera problemlos blocken lässt.
Schaust du Fernsehwerbung, oder schaltest du lieber um?
Ich schaue die Fernsehwerbung, denn für die fünf Minuten umzuschalten, halte ich für sinnlos. Allerdings wende ich mich in Werbepausen häufig lieber meinem Laptop zu, als die Werbung zu schauen.
Welche Fernsehwerbung fällt dir gerade spontan ein. Warum diese?
SMS-Guru. Warum? Vermutlich liegt das daran, dass diese Werbung mich momentan mit Abstand am meisten aufregt, weil sowohl die Werbung, als auch der Dienst an sich der wahrscheinlich beschissenste Schwachsinn seit… Ach, einfach der dümmste Müll aller Zeiten ist. Dass es tatsächlich Leute gibt, die sowas auch noch benutzen ist umso schlimmer.
Hast du schon mal bei einem Werbesender (QVC etc.) eingekauft?
Nein, nie. Ich schaue solche Sender nicht mal.
Welche Werbeform (TV, Radiom, Mundpropaganda …) ist die effektivste?
Das ist schwer zu sagen. Aber vermutlich ist Mundpropaganda am effektivsten, denn ich denke, dass die meisten Menschen, auch ich, am meisten Vertrauen in diese Form stecken.
Wie sollte Werbung sein, damit du auf das Produkt aufmerksam wirst?
Da stellt sich die Frage, ob es um positive oder negative Aufmerksamkeit geht. Positive Aufmerksamkeit bekommen bei mir vor allem Werbungen, die humorvoll sind. Leider finde ich, dass den Werbungen in Deutschland oft einfach der Humor und der Witz fehlt. Das machen die Amerikaner deutlich besser, wenn ich mal an Werbungen, wie etwa die von Bud Light (Beispiel) denkt. So gute, lustige Werbungen sehe ich hier nur selten, ein positives Beispiel hierzulande wäre allerdings K-Fee.
Wie wichtig ist die Meinung deiner Freunde über ein Produkt das du kaufen möchtest?
Überhaupt nicht wichtig. Ich kaufe das, was mir gefällt und nicht das, was meinen Freunden gefällt. Wenn sie das Produkt auch gut finden, oder sogar auch besitzen (wie es etwa bei meiner Xbox der Fall ist) ist das zwar manchmal ganz schön, aber eine bei meiner Kaufentscheidung ist es nicht relevant.
Werbung im Internet
Welche Werbeform ist für dich nervtötend (Layer, Adsense, Eselohren…)?
Layer. Aber zum Glück gibt es ja Werbeblocker. Dicht gefolgt von lauten Flash-Video-Anzeigen, die automatisch abgespielt werden.
Welche Werbform stört dich am geringsten?
Banner, solange sie nicht animiert sind. Die kann man zumindest ignorieren.
Setzt du Werbeblocker wie AdBlock ein?
Ja, den integrierten Werbeblocker des Opera-Browsers.
Klickst du auf Google Adsense Anzeigen, wenn sie interessant sind, oder bist du Banner-blind und überliest die Anzeigen?
Nein, nie. Zum einen, weil diese sowieso geblockt sind und zum anderen weil ich sie gar nicht erst beachten würde.
Empfindest du eine Webseite, die Layer einsetzt, unseriös?
Ja, absolut. Und mittlerweile findet man Layermüll ja auch (fast) nur noch auf unseriösen Webseiten.
Benutzer ID von Google Chrome abschalten
Insgesamt sind die meisten Reaktionen auf Googles Browser-Projetk Chrome größtenteils positiv. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und der Schatten ist bei Google Chrome ganz klar der Datenschutz.
Ich denke, es ist unnötig, hier nun all die Mängel an Google Chromes Datenschutz aufzuzählen, denn die meisten Leser, werden diese bereits in anderen Blogs und IT-Portalen gelesen haben.
Aber zumindest gegen die eindeutige ID, welche bei jedem Update übertragen wird, und mit welcher Google die Benutzer relativ genau identifizieren kann, lässt sich etwas machen. Damit ist zwar nicht alles gegen Googles Datenhunger getan und ich würde mich noch immer sehr freuen, wenn Google vielleicht noch einmal über ihre Datenschutzbedingungen nachdenkt und sie zugunsten der Benutzer verbessert, doch es ist zweifelsohne eine Möglichkeit, die Datenfreizügigkeit des Browsers etwas zu reduzieren.
Zunächst muss man mit einem Dateimanager, abhängig von der Windows-Version, in eines der folgenden Verzeichnisse wechseln:
- unter Windows XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\Google\Chrome\User Data - unter Windows Vista:
C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Local\Google\Chrome\User Data
Nun muss man die Datei „Local State“ mit einem Texteditor öffnen und nach der Zeichenfolge „client_id“ suchen. Dahinter befindet sich in Anführungszeichen eine Zahlenfolge, welche eure Google Chrome ID ist.
Nun müsst ihr nur noch diesen Wert gegen den Wert „00000000-0000-0000-0000-000000000000“ austauschen, sodass die komplette Zeile wie folgt aussieht:
Damit wird die Client ID neutralisiert, da dieser, komplett aus Nullen bestehende Schlüssel, keinerlei Aussagekraft hat.
Das Hauptproblem in Sachen Datenschutz bleibt aber leider bestehen, denn die Informationen darüber, was in die Adressleiste eingegeben wird ist von der Client ID leider unabhängig, da sie in Kombination mit der IP Adresse des Benutzers gespeichert werden. Diese Daten wird Google leider noch immer erhalten, esseidenn man benutzt den Inkognito-Modus oder schaltet die automatische Vervollständigung der eingegebenen Adressen aus.
Google Chrome: rasend schnell
Seit 21 Uhr steht die Beta von Googles Chrome zum Herunterladen bereit und nachdem ich den Browser nun ausgibieg getestet habe, kann ich sagen, dass ich wirklich begeistert bin, von Googles Internet-Browser.
Google Chrome ist wirklich rasend schnell.
Durch die geniale V8-JavaScript-Engine, welche ich bereits am gestrigen Tage näher erläutert habe, ist vor allem die Darstellung von JavaScript-Elementen wirklich flott.
Ich habe mal einen Benchmark gemacht. Hierfür habe ich den Benchmark von Dromaeo verwendet.
Das Ergenis ist wirklich erstaunlich: gerade mal 453.60ms benötigt Chrome insgesamt.
Zum Vergleich hier mal die Werte anderer Browser bei dem selben Test:
- Opera: 1775.60ms
- Firefox 3: 1776.40ms
- Internet Explorer 7: 3486.20ms
Wie man sieht ist der Chrome wirklich erheblich schneller, als die Konkurrenz, selbst Firefox 3 und Opera brauchen mehr, als doppelt so lange, wie das Browser-Projekt aus dem Hause Google.
Ein wirklich unglaublich gutes Ergebnis, welches der Chrome erreicht – es spricht auf jeden Fall für die JavaScript-Engine, welche bereits vorher der Teil des Browsers war, der mich am meisten interessiert hat.
Das Benchmark-Ergebnis zeigt deutlich, dass die V8-Engine das wohl beste Stück des Browsers ist und einer der Hauptfunktionen, die Chrome von den anderen Browsern unterscheidet.











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