Archiv fr "Software"

Posted by Marc on 24th Dezember 2009

Fontrendering unter Linux-Systemen verbessern

Schon lange habe ich, was Fontrendering angeht, sehr neidisch auf die Mac-Benutzer geschaut. Windows hat mit Cleartype mittlerweile zwar eine ganz gescheite Fontrenderingtechnologie, doch im direkten Vergleich zu Mac OS X wirkt Cleartype noch immer sehr viel kantiger und pixeliger, als die weichen Schriften unter OS X. Nun, als GNU/Linux-Nutzer hat man hier wie so oft weit mehr Flexibilität, als man es unter Windows-Rechnern hat. Unter Linux kommt Freetype zum Einsatz, das wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, das Schriftbild seinen Wünschen anzupassen.

In den graphischen Oberflächen, zumindest was KDE und Gnome angeht, ist die Konfigurationsmöglichkeit allerdings recht spärlich ausgefallen. Um das volle Potential von Freetype auszuschöpfen muss man per Hand die Konfigurationsdatei bearbeiten.
So ist das Fontrendering auf meinem Rechner mittlerweile dem von Mac OS X zum Verwechseln ähnlich und ich könnte mir kaum mehr vorstellen, mit der Standardkonfiguration zu arbeiten:

fontrendering

Um die Darstellung der Fonts so anzupassen muss man nur in die Datei ~/.fonts.conf folgendes eintragen:

<?xml version="1.0"?>
<!DOCTYPE fontconfig SYSTEM "fonts.dtd">
<fontconfig>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="autohint" ><bool>true</bool></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="rgba" ><const>none</const></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="hinting" ><bool>false</bool></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="hintstyle" ><const>hintnone</const></edit>
</match>
<match target="font" >
<edit mode="assign" name="antialias" ><bool>true</bool></edit>
</match>
</fontconfig>

Nun muss man sein System nur noch neustarten und man kommt in den Genuss eines besseren Fontrenderings.

Posted by Marc on 23rd November 2009

Winamp in Windows 7 integrieren

Wie bereits geschrieben, bin ich in letzter Zeit relativ häufig mit Windows unterwegs. Leider ist die Portierung von Amarok auf Windows-Systeme noch nicht wirklich alltagstauglich – selbst unter Linux wird der Version 2 ja nachgesagt, sie sei noch nicht wirklich fertig – weshalb ich hier Winamp nutze. Nun ist Winamp zwar keine Open-Source-Software, hat aber eine ähnliche große Anhängerschaft und für eine Closed-Source-Software eine sehr große Auswahl an Plugins, was einer der Gründe dafür ist, dass ich unter Windows gerne auf Winamp setze.

Das Plugin “win7shell” ist eines davon, welches für mich ab sofort zu den Pflichtplugins für Winamp gehört, zumindest beim Einsatz unter Windows 7. Dieses nützliche Plugin liefert einige Funktionen nach, mit denen sich Winamp besser in Windows 7 integriert.

Win7Shell for Winamp

Dazu gehören zum Beispiel die Steuerung über das Previewfenster, wie sie im Windows Media Player und iTunes 9 bereits standardmäßig integriert sind, die Titelanzeige im Previewfenster, die Anzeige der Liedstelle in Form des Fortschrittsbalkens und einige andere nützliche Funktionen, die sich sehr frei anpassen lassen.

Posted by Marc on 14th November 2009

Ich muss ja zugeben…

…dass mir Windows 7 wirklich sehr zusagt. Dass ich auf meinem Laptop leider Windows verwenden muss, da ich nach vielen Stunden des Bastelns frustriert einsehen musste, dass sich keine der getesteten GNU/Linux-Distributionen mit der eingebauten WLAN-Karte verträgt, hatte ich ja schon mehrfach erwähnt und nachdem ich gestern auf Windows 7 Ultimate aktualisiert habe, ist das auch nur noch halb so schade. Zwar hatte ich zuvor bereits den Release Candidate von Windows 7 verwendet, aber kaum hatte ich den installiert, ging einfach mal die Grafikkarte des Laptops kaputt, weshalb ich bislang nicht besonders viel von Windows 7 in Aktion erlebt hatte. Für manch einen kommt Windows 7 zwar zu spät, mich kann es dennoch überzeugen, gleichwohl ich natürlich eigentlich gar kein Windows-Nutzer bin, sondern schon lange primär auf GNU/Linux (früher Fedora, mittlerweile Kubuntu) setze.

Auch auf meinem Desktop-Rechner läuft zur Zeit recht häufig Windows. Das liegt natürlich auch daran, dass mein Kubuntu seit dem fehlgeschlagenen Upgrade sich nicht mal mehr hochfahren lässt und ich krankheitsbedingt noch immer nicht zur Neuinstallation gekommen bin, aber auch davor musste ich erstaunlich oft das verhasste Windows Vista booten. Musste. Photoshop ließe sich ja noch unter Linux verwenden – da ich CS4 habe allerdings auch nur wenig komfortabel über eine virtuelle Windows-Maschine – aber Solid Edge, welches ich für ein Schulprojekt benötige, läuft nicht mit Wine und in der VM war es kriechend langsam. Außerdem mag ich das Arbeiten über Virtuelle Maschinen ohnehin nicht. In den nächsten Tagen upgrade ich dann auch meinen Desktoprechner auf Windows 7 Ultimate x64, damit das Arbeiten wenigstens einigermaßen angenehm wird, wenn ich Windows statt Kubuntu hochfahren muss. An den Komfort einer Linux-Distribution mit KDE 4 kommt Windows 7 zwar nicht ganz heran, aber ich muss zugeben: es ist tatsächlich nah dran. Zumindest sehr viel näher dran, als es sein Vorgänger war.
Bei der Gelegenheit kann ich dann gleich noch Kubuntu mitinstallieren, um endlich auch wieder Linux hochfahren zu können, wenn ich nicht gerade auf SolidEdge angewiesen bin und mich an den Neuerungen von Karmic zu erfreuen.

Posted by Marc on 30th Oktober 2009

Kubuntu 9.10

Kubuntu 9.10

Von allen großen Ubuntu-Versionen ist heute bekanntlich die Version 9.10 unter dem Namen “Karmic Koala” erschienen. Blöderweise ist das Upgrade bei mir nicht so problemlos verlaufen, wie das eigentlich der Fall sein sollte. Bei 98% Fortschritt blieb der Update-Manager einfach mal hängen. Tja, so kann’s gehen.

Was lernt man daraus? Dass graphische Update-Manager Mist sind, denn wenn diese abstürzen, zeigen sie nicht einmal an, was für einen Fehler es gegeben hat. Das Upgrade wird bei mir in Zukunft nur noch mittels sudo apt-get dist-upgrade vollzogen. Das dauert schließlich auch nicht länger, ist dafür aber sicherer.

Immerhin kann ich bei der Neuinstallation jetzt zumindest gleich meine Partitionen mit ext4 partitionieren und endlich mal /home als eigene Partition festlegen, statt wie bisher als Ordner im Root-Verzeichnis.

Ansonsten braucht man wohl nicht mehr wahnsinnig viel zu Karmic sagen: die Neuerungen dürften ja hinlänglich bekannt sein, ebenso wie die Änderungen in den anderen Ubuntu-Versionen (mit GNOME oder XFCE).

Posted by Marc on 13th August 2009

Tabs in Opera unter die Adressleiste bringen

Ich persönlich finde es ja sehr schön, dass bei vielen Browsern mittlerweile die Tabs oberhalb der Adressleiste positioniert sind. Opera hat das schon lange und seitdem ich den Opera Browser verwende, fand ich das immer sehr angenehm, da mir diese Darstellung, aufgrund des Umstandes, dass die Adressleiste und die Bedienelemente sich auf den einzelnen Tab beziehen und somit innerhalb des Tabs besser aufgehoben sind, als global über der Tableiste.

Jedoch sind offenbar viele Leute anderer Meinung und bevorzugen die Tabs unterhalb der Adressleiste. Ich habe sogar schon gehört, dass die Positionierung der Tabs ein entscheidender Grund ist, weshalb jemand Opera nicht verwendet.

Wer die Tabs lieber unterhalb der Adresszeile haben möchte, hat aber auch im Opera die Möglichkeit, die Tableiste unter die Adresszeile zu bekommen. Standardmäßig bietet Opera diese Option zwar nicht an, doch mittels einer bestimmten Setup-Datei — das sind kleine Dateien, mit denen man Operas Benutzeroberfläche noch ein wenig besser individualisieren kann, als mit Themes — ist das relativ problemlos möglich.

1250114697 Download

Datei herunterladen

http://www.marcboe.de/tab_bar_below_address_bar.ini

Unter Windows muss die Datei in folgendes Verzeichnes abgelegt werden:

C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Opera\profile\toolbar

Unter GNU/Linux-Systemen in folgendes Verzeichnis:

/home/.opera/orofile/toolbar

Anschließend kann man dieses Setup in den Einstellungen unter „Erweitert ► Symbolleisten” auswählen. Das Resultat sieht dann folgendermaßen aus:

ScreenShot 010 mBlog - Opera

Posted by Marc on 5th August 2009

KDE 4.3 „Caizen”

Auch hier gibt es mal wieder etwas Neues nach nun über zwei Monaten Stillstand.KDE 4.3 Weil ich zur Zeit noch im Urlaub bin, habe ich die finale Version noch nicht selbst getestet, doch nachdem ich auf meinem Desktop-Rechner schon die Beta-Versionen und den letzten Release Kandidaten getestet habe, erlaube ich mir trotzdem das Urteil, dass KDE 4.3 ziemlich großartig ist. Mittlerweile hat sich KDE 4 wirklich gemacht: schon 4.2 war die wohl erste Version von KDE 4, die tatsächlich relativ fehlerfrei gelaufen ist und viele Funktionen, die manch KDE3-Nutzer vermisst hat eingebaut. Mit Version 4.3 ist KDE nun noch einen erheblichen Schritt weiter und die Release Candidates haben mich sehr begeistert. Neben vielerlei Fehlerbehebungen und aktualisierten Programmen, fällt einem natürlich vor allem das neue Theme, „Air” genannt, ins Auge, welches mir persönlich sehr zusagt und mein bisheriges KDE-Theme, „Elegance” vermutlich ablösen wird. Nähere Details zu den Änderungen in 4.3 findet man natürlich in der Ankündigung auf der KDE-Projektseite.

Außerdem hat das KDE-Projekt, wie immer, auch ein nettes Demo-Video veröffentlicht, welches die Neuerungen in KDE 4.3 zeigt.

Posted by Marc on 31st Mai 2009

Back in Time: einfache Backup-Möglichkeit für Linux

Gestern habe ich von dem Programm Back in Time für Linux-Systeme gehört. Dabei handelt es sich um ein Programm, welches das Erstellen von Backups unter Linux-Systemen ermöglicht, wobei es auf rsync zurückgreift, diesem jedoch eine komfortable Graphfische Benutzeroberfläche bereit stellt, was das ganze etwas komfortabler macht. Dabei stellt Back in Time ein GUI für GTK-Benutzer und für KDE4-Benutzer bereit, sodass sich das Frontend in den meisten Desktopumgebungen gut integriert.

Back in Time

Das ganze ist recht einfach aufgebaut. In der linken Spalte findet man die bislang erstellte Snapshots, in der mittleren Spalte finden sich Verknüpfungen zu den Verzeichnissen, von denen ein Backup erstellt wird, und in der rechten Spalte befindet sich die Ordnerstruktur. So kann man mit den beiden rechten Spalten schnell und einfach in die Ordnerstruktur des Backups schauen und sie etwa mit der aktuellen Ordnerstruktur vergleichen.

In den Einstellungen kann man festlegen, welche Verzeichnisse gesichert werden sollen und hat auch die Möglichkeit, bestimmte Dateitypen auszuschließen (beispielsweise versteckte Dateien). Außerdem bietet Back in Time auch die Möglichkeit an, automatisch in regelmäßigen Abständen Backups zu erstellen – ich habe Back in Time etwa so eingestellt, dass automatisch jeden Monat am Samstag Abend ein Backup von meinem /home-Verzeichnis erstellt wird, welches auf meiner externen Festplatte gespeichert wird.
Ein sehr gutes Feature, welches Back in Time hierbei mit sich bringt, ist, dass es die Möglichkeit bietet, bei neuen Backups nur die Dateien erneut zu speichern, welche seit dem letzten Backup verändert wurden, was natürlich eine Menge Platz auf der Festplatte sparen kann.

Back in Time ist meines  Erachtens die wohl komfortabelste Lösung für Backups unter Linux, die es zur Zeit gibt. Natürlich kann man das ganze auch über das Terminal über rsync und cronjobs erledigen, aber Back in Time bietet noch ein paar nette zusätzliche Funktionen, die das Programm für mich zu einem Pflichtprogramm auf jedem Linux-Rechner in meinem Haus machen. Von mir also eine klare Empfehlung.

Unter (K)Ubuntu-Systemen lässt sich Back in Time einfach aus der Paketverwaltung installieren. Für das KDE-Frontend mit:

sudo apt-get install backintime && sudo apt-get install backintime-kde

Oder das Gnome-Frontend mit:

sudo apt-get install backintime && sudo apt-get install backintime-gnome

Posted by Marc on 22nd Mai 2009

Opera mit einem Kalender erweitern

Der Opera ist ein wahres Multitalent. Opera verbindet Browser, E-Mail-Klienten, RSS-Reader, Downloadmanager und Adressbuch. Aber schon lange stört mich, dass dem Opera ein Kalender fehlt.

Aber dank dem Kalender Webdienst  von Google und der Möglichkeit, Google Gadgets als Web-Paneel zu laden, lässt sich der Kalender recht einfach nachrüsten. Nachdem man sich einen Google Account erstellt hat, kann man Google Kalender, welches KOrganizer, Outlook oder Lightning in Sachen Komfort in nichts nachsteht, absolut kostenfrei nutzen.

Durch die Funktion, Web-Paneele in die Seitenleiste des Operas zu integrieren, lässt sich der Webdienst nun recht einfach mittels dem JavaScript-Gadget zu Googles Kalender-Service in den Opera integrieren.
Hierfür muss man in den Konfigurationsdialog für das Erscheinungsbild gehen (Extras > Erscheinungsbild), dort zur Registerkarte “Paneele” wechseln und hier auf “Web-Paneel hinzufügen…” gehen. Jetzt gibt man in das Namensfeld “Google Kalender”, “Kalender” oder Ähnliches ein und kopiert folgende Adresse in das Feld mit dem Titel “Adresse”:

http://www.google.com/calendar/ig?up_calendarFeeds=&up_calendarColors=&
up_firstDay=0&up_dateFormat=0&
up_timeFormat=1:00pm&up_showDatepicker=1&
up_hideAgenda=0&up_showEmptyDays=0&
up_showExpiredEvents=1&lang=de&
country=us&.lang=de&.country=us&
synd=ig&mid=0&ifpctok=-8805873262
447644379&parent=&libs=g6QKoj4I3_8
/lib/libcore.js,07TDb_-DpuM/lib/
libdynamic-height.js,MJLTofH-Kpk/lib
/libsetprefs.js,IyUNWMibPs0/lib/libviews.js

Das Ganze schaut bei mir beispielsweise folgendermaßen aus:

Opera mit Kalender

Wichtig ist, dass man bei Google Kalender einen Cookie gesetzt hat, um angemeldet zu bleiben, sonst werden die Termine nicht angezeigt.

Posted by Marc on 19th Mai 2009

Sieben

Ich bin ja eigentlich ein Linux-Nutzer. Aber da weder Kubuntu, noch Fedora auf meinem Laptop mit der WLAN-Karte meines VAIO zusammenarbeiten wollen, bin ich leider auf dem Laptop noch auf Windows angewiesen.

Windows 7

Vor ein paar Tagen ist der Release Candidate von Microsofts kommenden Betriebssystem Windows 7 erschienen und da mir wirklich alles lieber ist, als das grauenhafte Windows Vista, selbst wenn es ein RC ist, habe ich mich entschlossen, das verhasste Windows Vista durch ein hoffentlich etwas bessere Windows 7 zu ersetzen. Dank Upgrade-Option verlief das recht schnell und problemlos.

Windows 7 hat mich, ehrlich gesagt, recht positiv überrascht. Zum einen läuft das neue Betriebssystem tatsächlich recht flott auf meinem Laptop. Im Vergleich zum Linux-System ist es zwar noch immer ein ziemlicher Resourcenfresser, aber im Gegensatz zu Windows Vista läuft es zumindest überhaupt flott. Auch in Sachen Stabilität scheint sich einiges gebessert zu haben, denn während unter Vista ständig etwas abgestürzt ist, habe ich in einer Woche Windows 7 bislang noch nicht einen Absturz erlebt – und das, obwohl es sich noch um eine Vorabversion handelt.

Was die Neuerungen in der graphischen Oberfläche des Betriebssystems angeht, war ich zunächst sehr skeptisch. Aber auch hier hat es Microsoft geschafft, mich positiv zu überraschen. Die Verbindung der Icons und der Programmleiste funktioniert ausgezeichnet und sorgt für mehr Platz und mehr Übersichtlichkeit in der Taskleiste. Letzteres wird natürlich durch die Möglichkeit, die Programmeinträge frei anzuordnen stark gefördert. Wirklich nett, wenn auch nichts weltbewegendes.
Die Änderungen an der Vorschau von Programmen können im Alltag auch recht nützlich sein. In Windows 7 werden andere Fenster transparent, wenn man sich über einen Programmeintrag bewegt, sodass man das jeweilige Fenster direkt sehen kann. Das ist zum Beispiel ganz nützlich, um mal schnell einen Blick auf das Pidgin-Fenster zu werfen, um zu sehen, wer gerade angemeldet ist oder um kurz bei TweetDeck nach den neusten Tweets zu schauen.

Den mittlerweile standardmäßig ausgeblendeten Tray-Bereich, in den man nun über einen kleinen Pfeil gelangt, sagt mir auch zu, denn der bei mir sehr überfüllte Tray-Bereich hat mich schon bei Vista und XP enorm genervt. Nun benötigt man zwar einen Klick mehr, dafür ist der Tray-Bereich in Windows 7 platzsparender, übersichtlicher (auch hier lassen sich übrigens die Icons frei anordnen) und einfach weniger störend.

Was die Fensterverwaltung angeht, hat sich Microsoft eine wirklich sehr geniale Funktion ausgedacht: schiebt man ein Fenster an den oberen Rand, so wird es maximiert; schiebt man ein Fenster an eine Seite des Bilschirms, nimmt es genau die jeweilige Hälfte des Bildschirms in Anspruch. Eine ausgesprochen nützliche Funktion, wie ich finde. Unter Windows XP und Vista lässt sich diese Funktion übrigens mit dem Programm “AeroSnap” auch verwenden.

Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Entscheidung, von Windows Vista auf Windows 7 zu aktualisieren. Wenn Microsoft es bis zum Release am Ende diesen Jahres nicht noch ordentlich verhaut – was ich ihnen durchaus zutrauen würde – dann steht uns wohl tatsächlich mal wieder eine gute Version von Windows vor der Tür. Das gab es ja immerhin seit Windows 2000 nicht mehr wirklich.
Ich werde zwar Linux-Nutzer bleiben, aber solange Linux sich auf meinem Laptop nicht mit dem WLAN anfreunden kann, bin ich nun mal auf Windows angewiesen und freue mich deshalb doch sehr über die Neueurungen von Windows 7.