choqoK: mein neuer Lieblings-Twitter-Client
Lange Zeit war ich unter Linux am Verzweifeln, was einen Twitter-Client anging. Auf meinem Desktop verwende ich die 64bit-Version, sodass Adobe AIR zickt, weshalb TweetDeck, der Twitter-Client, den ich verwende, wenn ich ausnahmsweise mal Windows benutze, wegfiel.
Die meisten Twitter-Clients für GNU/Linux habe ich nach dem ersten Blick verworfen, weil sie einfach Mist waren: twitux und Gwibber waren einfach keine Alternative zu TweetDeck.
Doch nun habe ich ein kleines Programm, welches sich noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium befindet gefunden, welches die perfekte Twitter-Lösung für mich ist: choqoK.

Anders als Twitux und Gwibber stellt choqoK sämtliche Funktionen, die ich benötige zur Verfügung und dies vor allem sehr komfortabel. Desweiteren integriert sich dieses kleine Programm zum Zwitschern perfekt in meine Desktopumgebung, KDE 4.2, da es auf Qt4 basiert und somit wie eine KDE-Anwendung aussieht, sich so bedient und sogar die Plasmoid-Mitteilungen, die mit Version 4.2 in den KDE-Desktop eingeführt wurden, unterstützt.
Ich jedenfalls kann choqoK jedem Linux-User wärmstens ans Herz legen.
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5 Kommentare
Wow, das Teil sieht toll aus, wenn ich nachher mal unter Ubuntu starte (ich hoffe, dass sich das auch halbwegs gut in Gnome integriert) werde ichs mir auch sofort installieren, da ich bis jetzt die selben Probleme hatte!
Mit entsprechenden Hilfsmitteln integrieren sich Qt4-Anwendungen recht gut in die GNOME-Umgebung, siehe: http://wiki.ubuntuusers.de/KDE_Anwendungen_unter_GNOME#KDE4-Qt4-Programme
Sehr schön, den hat ich noch garnicht auf meiner List ( http://www.n20.cc/twitter-clients-fuer-ubuntu/ ), danke. Ich selbst benutze Twhirl mit Adobe Air auf einem 64 Bit System, und habe keine Probleme.
Zitat: “Ich jedenfalls kann choqoK jedem Linux-User wärmstens ans Herz legen.”
Das möchte ich auch sehr!
Für mich ist das der beste Twitter-Client für Ubuntu. Außerdem wird http://identi.ca , eine OpenSource mircoblogging Plattform basierend auf http://laconi.ca .
Ein Account dort lässt sich sogar mit twitter verbinden und eine Anbindung an Facebook war auch schon geplant (ich weiß nicht ob das schon umgesetzt ist).
Identica ist an sich schon eine feine Sache. Mein Problem an Identica ist eigentlich bloß, dass ich kaum Leute kenne, die es nutzen, weshalb ich doch immer eher bei Twitter geblieben bin.