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	<title>mBlog &#187; linux</title>
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	<description>stets einen Webseitensprung wert</description>
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		<title>Fontrendering unter Linux-Systemen verbessern</title>
		<link>http://www.marcboe.de/fontrendering-unter-linux-systemen-verbessern/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[fontrendering]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange habe ich, was Fontrendering angeht, sehr neidisch auf die Mac-Benutzer geschaut. Windows hat mit Cleartype mittlerweile zwar eine ganz gescheite Fontrenderingtechnologie, doch im direkten Vergleich zu Mac OS X wirkt Cleartype noch immer sehr viel kantiger und pixeliger, als die weichen Schriften unter OS X. Nun, als GNU/Linux-Nutzer hat man hier wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange habe ich, was Fontrendering angeht, sehr neidisch auf die Mac-Benutzer geschaut. Windows hat mit Cleartype mittlerweile zwar eine ganz gescheite Fontrenderingtechnologie, doch im direkten Vergleich zu Mac OS X wirkt Cleartype noch immer sehr viel kantiger und pixeliger, als die weichen Schriften unter OS X. Nun, als GNU/Linux-Nutzer hat man hier wie so oft weit mehr Flexibilität, als man es unter Windows-Rechnern hat. Unter Linux kommt Freetype zum Einsatz, das wesentlich mehr Möglichkeiten bietet, das Schriftbild seinen Wünschen anzupassen.</p>
<p>In den graphischen Oberflächen, zumindest was KDE und Gnome angeht, ist die Konfigurationsmöglichkeit allerdings recht spärlich ausgefallen. Um das volle Potential von Freetype auszuschöpfen muss man per Hand die Konfigurationsdatei bearbeiten.<br />
So ist das Fontrendering auf meinem Rechner mittlerweile dem von Mac OS X zum Verwechseln ähnlich und ich könnte mir kaum mehr vorstellen, mit der Standardkonfiguration zu arbeiten:</p>
<p><img src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/12/fontrendering1.png" alt="fontrendering" title="fontrendering" width="366" height="160" class="aligncenter size-full wp-image-737" /></p>
<p>Um die Darstellung der Fonts so anzupassen muss man nur in die Datei <tt>~/.fonts.conf</tt> folgendes eintragen:</p>
<div style="margin-left: 30px;"><code>&lt;?xml version="1.0"?&gt;<br />
&lt;!DOCTYPE fontconfig SYSTEM "fonts.dtd"&gt;<br />
&lt;fontconfig&gt;<br />
&lt;match target="font" &gt;<br />
&lt;edit mode="assign" name="autohint" &gt;&lt;bool&gt;true&lt;/bool&gt;&lt;/edit&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;match target="font" &gt;<br />
&lt;edit mode="assign" name="rgba" &gt;&lt;const&gt;none&lt;/const&gt;&lt;/edit&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;match target="font" &gt;<br />
&lt;edit mode="assign" name="hinting" &gt;&lt;bool&gt;false&lt;/bool&gt;&lt;/edit&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;match target="font" &gt;<br />
&lt;edit mode="assign" name="hintstyle" &gt;&lt;const&gt;hintnone&lt;/const&gt;&lt;/edit&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;match target="font" &gt;<br />
&lt;edit mode="assign" name="antialias" &gt;&lt;bool&gt;true&lt;/bool&gt;&lt;/edit&gt;<br />
&lt;/match&gt;<br />
&lt;/fontconfig&gt;</code></div>
<p>Nun muss man sein System nur noch neustarten und man kommt in den Genuss eines besseren Fontrenderings.</p>
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		<title>Ich muss ja zugeben&#8230;</title>
		<link>http://www.marcboe.de/ich-muss-ja-zugeben/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dass mir Windows 7 wirklich sehr zusagt. Dass ich auf meinem Laptop leider Windows verwenden muss, da ich nach vielen Stunden des Bastelns frustriert einsehen musste, dass sich keine der getesteten GNU/Linux-Distributionen mit der eingebauten WLAN-Karte verträgt, hatte ich ja schon mehrfach erwähnt und nachdem ich gestern auf Windows 7 Ultimate aktualisiert habe, ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dass mir Windows 7 wirklich sehr zusagt. Dass ich auf meinem Laptop leider Windows verwenden muss, da ich nach vielen Stunden des Bastelns frustriert einsehen musste, dass sich keine der getesteten GNU/Linux-Distributionen mit der eingebauten WLAN-Karte verträgt, hatte ich ja schon mehrfach erwähnt und nachdem ich gestern auf Windows 7 Ultimate aktualisiert habe, ist das auch nur noch halb so schade. Zwar hatte ich zuvor bereits den Release Candidate von Windows 7 verwendet, aber kaum hatte ich den installiert, ging einfach mal die Grafikkarte des Laptops kaputt, weshalb ich bislang nicht besonders viel von Windows 7 in Aktion erlebt hatte. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=t3h6kOLYGtI">Für manch einen kommt Windows 7 zwar zu spät</a>, mich kann es dennoch überzeugen, gleichwohl ich natürlich eigentlich gar kein Windows-Nutzer bin, sondern schon lange primär auf GNU/Linux (früher Fedora, mittlerweile Kubuntu) setze.</p>
<p>Auch auf meinem Desktop-Rechner läuft zur Zeit recht häufig Windows. Das liegt natürlich auch daran, dass mein Kubuntu <a href="http://www.marcboe.de/kubuntu-9-10/">seit dem fehlgeschlagenen Upgrade sich nicht mal mehr hochfahren lässt</a> und ich krankheitsbedingt noch immer nicht zur Neuinstallation gekommen bin, aber auch davor musste ich erstaunlich oft das verhasste Windows Vista booten. Musste. Photoshop ließe sich ja noch unter Linux verwenden &#8211; da ich CS4 habe allerdings auch nur wenig komfortabel über eine virtuelle Windows-Maschine &#8211; aber Solid Edge, welches ich für ein Schulprojekt benötige, läuft nicht mit Wine und in der VM war es kriechend langsam. Außerdem mag ich das Arbeiten über Virtuelle Maschinen ohnehin nicht. In den nächsten Tagen upgrade ich dann auch meinen Desktoprechner auf Windows 7 Ultimate x64, damit das Arbeiten wenigstens einigermaßen angenehm wird, wenn ich Windows statt Kubuntu hochfahren muss. An den Komfort einer Linux-Distribution mit KDE 4 kommt Windows 7 zwar nicht ganz heran, aber ich muss zugeben: es ist tatsächlich nah dran. Zumindest sehr viel näher dran, als es sein Vorgänger war.<br />
Bei der Gelegenheit kann ich dann gleich noch Kubuntu mitinstallieren, um endlich auch wieder Linux hochfahren zu können, wenn ich nicht gerade auf SolidEdge angewiesen bin und mich an den Neuerungen von Karmic zu erfreuen.</p>
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		<title>Kubuntu 9.10</title>
		<link>http://www.marcboe.de/kubuntu-9-10/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von allen großen Ubuntu-Versionen ist heute bekanntlich die Version 9.10 unter dem Namen &#8220;Karmic Koala&#8221; erschienen. Blöderweise ist das Upgrade bei mir nicht so problemlos verlaufen, wie das eigentlich der Fall sein sollte. Bei 98% Fortschritt blieb der Update-Manager einfach mal hängen. Tja, so kann&#8217;s gehen.
Was lernt man daraus? Dass graphische Update-Manager Mist sind, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-710" title="Kubuntu 9.10" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/10/released-300x59.png" alt="Kubuntu 9.10" width="300" height="59" /></div>
<p>Von allen großen Ubuntu-Versionen ist heute bekanntlich die Version 9.10 unter dem Namen &#8220;Karmic Koala&#8221; erschienen. Blöderweise ist das Upgrade bei mir nicht so problemlos verlaufen, wie das eigentlich der Fall sein sollte. Bei 98% Fortschritt blieb der Update-Manager einfach mal hängen. Tja, so kann&#8217;s gehen.</p>
<p>Was lernt man daraus? Dass graphische Update-Manager Mist sind, denn wenn diese abstürzen, zeigen sie nicht einmal an, was für einen Fehler es gegeben hat. Das Upgrade wird bei mir in Zukunft nur noch mittels sudo apt-get dist-upgrade vollzogen. Das dauert schließlich auch nicht länger, ist dafür aber sicherer.</p>
<p>Immerhin kann ich bei der Neuinstallation jetzt zumindest gleich meine Partitionen mit ext4 partitionieren und endlich mal /home als eigene Partition festlegen, statt wie bisher als Ordner im Root-Verzeichnis.</p>
<p>Ansonsten braucht man wohl nicht mehr wahnsinnig viel zu Karmic sagen: die Neuerungen dürften ja hinlänglich bekannt sein, ebenso wie die Änderungen in den anderen Ubuntu-Versionen (mit GNOME oder XFCE).</p>
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		<title>KDE 4.3 „Caizen”</title>
		<link>http://www.marcboe.de/kde-43-%e2%80%9ecaizen%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 13:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch hier gibt es mal wieder etwas Neues nach nun über zwei Monaten Stillstand. Weil ich zur Zeit noch im Urlaub bin, habe ich die finale Version noch nicht selbst getestet, doch nachdem ich auf meinem Desktop-Rechner schon die Beta-Versionen und den letzten Release Kandidaten getestet habe, erlaube ich mir trotzdem das Urteil, dass KDE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier gibt es mal wieder etwas Neues nach nun über zwei Monaten Stillstand.<img class="aligncenter size-full wp-image-678" title="KDE 4.3" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/08/kde430-inspired.png" alt="KDE 4.3" /> Weil ich zur Zeit noch im Urlaub bin, habe ich die finale Version noch nicht selbst getestet, doch nachdem ich auf meinem Desktop-Rechner schon die Beta-Versionen und den letzten Release Kandidaten getestet habe, erlaube ich mir trotzdem das Urteil, dass KDE 4.3 ziemlich großartig ist. Mittlerweile hat sich KDE 4 wirklich gemacht: schon 4.2 war die wohl erste Version von KDE 4, die tatsächlich relativ fehlerfrei gelaufen ist und viele Funktionen, die manch KDE3-Nutzer vermisst hat eingebaut. Mit Version 4.3 ist KDE nun noch einen erheblichen Schritt weiter und die Release Candidates haben mich sehr begeistert. Neben vielerlei Fehlerbehebungen und aktualisierten Programmen, fällt einem natürlich vor allem das neue Theme, „Air” genannt, ins Auge, welches mir persönlich sehr zusagt und mein bisheriges KDE-Theme, „Elegance” vermutlich ablösen wird. Nähere Details zu den Änderungen in 4.3 findet man natürlich in der <a title="KDE 4.3 Announcement" href="http://kde.org/announcements/4.3/index.php">Ankündigung auf der KDE-Projektseite</a>.</p>
<p>Außerdem hat das KDE-Projekt, wie immer, auch ein nettes Demo-Video veröffentlicht, welches die Neuerungen in KDE 4.3 zeigt.</p>
<div style="text-align: center;"><embed src="http://blip.tv/play/hIsigZW3agI" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed>
<div></div>
</div>
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		<title>Back in Time: einfache Backup-Möglichkeit für Linux</title>
		<link>http://www.marcboe.de/back-in-time-einfache-backup-moglichkeit-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 15:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[backup. sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich von dem Programm Back in Time für Linux-Systeme gehört. Dabei handelt es sich um ein Programm, welches das Erstellen von Backups unter Linux-Systemen ermöglicht, wobei es auf rsync zurückgreift, diesem jedoch eine komfortable Graphfische Benutzeroberfläche bereit stellt, was das ganze etwas komfortabler macht. Dabei stellt Back in Time ein GUI für GTK-Benutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich von dem Programm Back in Time für Linux-Systeme gehört. Dabei handelt es sich um ein Programm, welches das Erstellen von Backups unter Linux-Systemen ermöglicht, wobei es auf rsync zurückgreift, diesem jedoch eine komfortable Graphfische Benutzeroberfläche bereit stellt, was das ganze etwas komfortabler macht. Dabei stellt Back in Time ein GUI für GTK-Benutzer und für KDE4-Benutzer bereit, sodass sich das Frontend in den meisten Desktopumgebungen gut integriert.</p>
<div style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-670" title="Back in Time" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/05/backintime.png" alt="Back in Time" width="450" /></div>
<p>Das ganze ist recht einfach aufgebaut. In der linken Spalte findet man die bislang erstellte Snapshots, in der mittleren Spalte finden sich Verknüpfungen zu den Verzeichnissen, von denen ein Backup erstellt wird, und in der rechten Spalte befindet sich die Ordnerstruktur. So kann man mit den beiden rechten Spalten schnell und einfach in die Ordnerstruktur des Backups schauen und sie etwa mit der aktuellen Ordnerstruktur vergleichen.</p>
<p>In den Einstellungen kann man festlegen, welche Verzeichnisse gesichert werden sollen und hat auch die Möglichkeit, bestimmte Dateitypen auszuschließen (beispielsweise versteckte Dateien). Außerdem bietet Back in Time auch die Möglichkeit an, automatisch in regelmäßigen Abständen Backups zu erstellen &#8211; ich habe Back in Time etwa so eingestellt, dass automatisch jeden Monat am Samstag Abend ein Backup von meinem /home-Verzeichnis erstellt wird, welches auf meiner externen Festplatte gespeichert wird.<br />
Ein sehr gutes Feature, welches Back in Time hierbei mit sich bringt, ist, dass es die Möglichkeit bietet, bei neuen Backups nur die Dateien erneut zu speichern, welche seit dem letzten Backup verändert wurden, was natürlich eine Menge Platz auf der Festplatte sparen kann.</p>
<p>Back in Time ist meines  Erachtens die wohl komfortabelste Lösung für Backups unter Linux, die es zur Zeit gibt. Natürlich kann man das ganze auch über das Terminal über rsync und cronjobs erledigen, aber Back in Time bietet noch ein paar nette zusätzliche Funktionen, die das Programm für mich zu einem Pflichtprogramm auf jedem Linux-Rechner in meinem Haus machen. Von mir also eine klare Empfehlung.</p>
<p>Unter (K)Ubuntu-Systemen lässt sich Back in Time einfach aus der Paketverwaltung installieren. Für das KDE-Frontend mit:</p>
<blockquote><p><code>sudo apt-get install backintime &amp;&amp; sudo apt-get install backintime-kde</code></p></blockquote>
<p>Oder das Gnome-Frontend mit:</p>
<blockquote><p><code>sudo apt-get install backintime &amp;&amp; sudo apt-get install backintime-gnome</code></p></blockquote>
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		<title>Ubuntu 9.04</title>
		<link>http://www.marcboe.de/ubuntu-904/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 15:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende. Vor etwas mehr als zwei Stunden ist die finale Version von Ubuntu 9.04, beziehungsweise in meinem Fall Kubuntu, verfügbar. Auf meinem Rechner ist der Upgrade-Vorgang soeben komplettiert und bislang läuft das Wolpertinger-Karnikel soweit fehlerfrei.

Im Allgemeinen wurde der Linux-Kernel in Jaunty auf die Version 2.6.28-11 und der Xorg-Server auf Version 1.6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende. Vor etwas mehr als zwei Stunden ist die finale Version von Ubuntu 9.04, beziehungsweise in meinem Fall Kubuntu, verfügbar. Auf meinem Rechner ist der Upgrade-Vorgang soeben komplettiert und bislang läuft das Wolpertinger-Karnikel soweit fehlerfrei.</p>
<div style="text-align: center;"><img src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/04/00.png" alt="Ubuntu 9.04" title="Ubuntu 9.04" width="180" height="150" class="aligncenter size-full wp-image-654" /></div>
<p>Im Allgemeinen wurde der Linux-Kernel in Jaunty auf die Version 2.6.28-11 und der Xorg-Server auf Version 1.6 aktualisiert. Bei Kubuntu ist nun zudem KDE 4.2 enthalten, statt KDE 4.1 und „<i>adept</i>“ wurde durch den neuen Paketmanager KPackageKit ersetzt. Mit Quassel findet ein Qt4-IRC-Client den Einzug in Kubuntu, welcher das KDE3-Relikt Konversation ersetzen soll und Amarok wurde auf die Version 2.0 aktualisiert. Desweiteren wird mit dem neuen Network-Plasmoid endlich der KNetworkManager ersetzt, was meines Erachtens auch höchste Zeit wurde.</p>
<p>Nähere Details, sowohl zur GNOME-, als auch zur KDE-Version findet man natürlich <a href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2009/04/23/ubuntu-9-04-jaunty-jackalope-erschienen/">bei UbuntuUsers</a>.</p>
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		</item>
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		<title>choqoK: mein neuer Lieblings-Twitter-Client</title>
		<link>http://www.marcboe.de/choqok-mein-neuer-lieblings-twitter-client/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 21:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[kde]]></category>
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		<category><![CDATA[qt]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit war ich unter Linux am Verzweifeln, was einen Twitter-Client anging. Auf meinem Desktop verwende ich die 64bit-Version, sodass Adobe AIR zickt, weshalb TweetDeck, der Twitter-Client, den ich verwende, wenn ich ausnahmsweise mal Windows benutze, wegfiel.
Die meisten Twitter-Clients für GNU/Linux habe ich nach dem ersten Blick verworfen, weil sie einfach Mist waren: twitux und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit war ich unter Linux am Verzweifeln, was einen Twitter-Client anging. Auf meinem Desktop verwende ich die 64bit-Version, sodass Adobe AIR zickt, weshalb TweetDeck, der Twitter-Client, den ich verwende, wenn ich ausnahmsweise mal Windows benutze, wegfiel.<br />
Die meisten Twitter-Clients für GNU/Linux habe ich nach dem ersten Blick verworfen, weil sie einfach Mist waren: twitux und Gwibber waren einfach keine Alternative zu TweetDeck.</p>
<p>Doch nun habe ich ein kleines Programm, welches sich noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium befindet gefunden, welches die perfekte Twitter-Lösung für mich ist: <a title="choqoK" href="http://www.kde-apps.org/content/show.php/choqoK?content=95760">choqoK</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="choqoK" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/03/choqok.png" alt="choqoK" /></p>
<p>Anders als Twitux und Gwibber stellt choqoK sämtliche Funktionen, die ich benötige zur Verfügung und dies vor allem sehr komfortabel. Desweiteren integriert sich dieses kleine Programm zum Zwitschern perfekt in meine Desktopumgebung, KDE 4.2, da es auf Qt4 basiert und somit wie eine KDE-Anwendung aussieht, sich so bedient und sogar die Plasmoid-Mitteilungen, die mit Version 4.2 in den KDE-Desktop eingeführt wurden, unterstützt.</p>
<p>Ich jedenfalls kann choqoK jedem Linux-User wärmstens ans Herz legen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tuz statt Tux in Linux 2.6.29</title>
		<link>http://www.marcboe.de/tuz-statt-tux-in-linux-2629/</link>
		<comments>http://www.marcboe.de/tuz-statt-tux-in-linux-2629/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Tux, der bekannte Linux-Pinguin, geht für drei Wochen in den Urlaub und wird im Linux-Kernel 2.6.29 durch Tuz, einen Tasmanischen Teufel mit aufgesetztem gelben Schnabel, ersetzt. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Tasmanischen Teufel vom Aussterben bedroht sind.

Ich weiß ja nicht so ganz, was ich von dieser Aktion halten soll. Aber in 2.6.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tux, der bekannte Linux-Pinguin, geht für drei Wochen in den Urlaub und wird im Linux-Kernel 2.6.29 durch Tuz, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tasmanischer_Teufel">Tasmanischen Teufel</a> mit aufgesetztem gelben Schnabel, ersetzt. Damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Tasmanischen Teufel vom Aussterben bedroht sind.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-645" title="Tuz, das Linux Maskottchen von Kernel 2.9.29" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/03/linux_tuz.jpg" alt="Tuz, das Linux Maskottchen von Kernel 2.9.29" width="200" height="151" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich weiß ja nicht so ganz, was ich von dieser Aktion halten soll. Aber in 2.6.30 wird Tux ja auch wieder aus dem Urlaub zurück sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian 5 ist da</title>
		<link>http://www.marcboe.de/debian-5-ist-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute ist, nach zwei Jahren Entwicklungszeit, nun die neue Version 5.0 mit dem Spitznamen „Lenny“ erschienen. Aufgrund der Debian-Philosophie, nur lang erprobte Software in das System zu integrieren verwendet &#8220;Lenny&#8221; noch den Kernel 2.6.26, während viele andere Distributionen, wie Ubuntu oder Fedora bereits auf Version 2.6.27 des Kernels setzen. X.org wurde mit dem neuen Debian-System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><img class="size-full wp-image-633" title="Debian 5.0 „Lenny“" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/02/lennybanner_indexed.png" alt="Debian 5.0 „Lenny“" width="380" height="310" /></center></p>
<p>Heute ist, nach zwei Jahren Entwicklungszeit, nun die neue Version 5.0 mit dem Spitznamen „Lenny“ <a title="Debian 5" href="http://www.debian.org/News/2009/20090214">erschienen</a>. Aufgrund der Debian-Philosophie, nur lang erprobte Software in das System zu integrieren verwendet &#8220;Lenny&#8221; noch den Kernel 2.6.26, während viele andere Distributionen, wie Ubuntu oder Fedora bereits auf Version 2.6.27 des Kernels setzen. X.org wurde mit dem neuen Debian-System auf Version 7.3 aktualisiert und die standard Desktopumgebung GNOME kommt in der 2.22 zum Einsatz. KDE findet man noch nicht als 4er-Version vor, da diese den Entwicklern noch nicht stabil genug ist, stattdessen setzt Debian GNU/Linux 5 noch auf KDE 3.5.10.</p>
<p>Desweiteren hat sich Debian wohl vorgenommen ein wenig einsteigerfreundlicher zu werden. Erstmals ist standardmäßig ein graphischer Installer für das System enthalten, im Gegensatz zu den vorherigen Versionen, die standardmäßig lediglich eine textbasierte Installationsroutine anboten. Außerdem findet man nach der Installation von Debian nun einen deutlich besser vorkonfigurierten Desktop vor, als in den vorherigen Debian-Systemen, was gerade die Einsteiger und den Desktopanwendern zu Gute kommen dürfte.</p>
<p>Herunterladen kann man das neue Debian auf der <a href="http://www.debian.org/">offiziellen Webseite der Distribution</a>. Einen kurzen Test der Distribution <a href="http://www.heise.de/open/Debian-Lenny-5-0-im-Kurztest--/artikel/132528/0">kann man bei heise open finden</a>.</p>
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		<title>Schriftdarstellung im Opera unter Linux verbessern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 20:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[fonts]]></category>
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		<description><![CDATA[In der GNU/Linux-Version des Operas kommt es vor, dass einige Schriftarten in Webseiten stark verpixelt dargestellt werden, obwohl die Schriftenglättung aktiviert ist. Ich hatte dieses Problem zum Beispiel oft bei Überschriften auf Webseiten und bei Rivva.

Das lässt sich mit wenigen Klicks beheben, indem man in der Konfiguration zu “opera:config#Enable Core X Fonts” geht und dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der GNU/Linux-Version des Operas kommt es vor, dass einige Schriftarten in Webseiten stark verpixelt dargestellt werden, obwohl die Schriftenglättung aktiviert ist. Ich hatte dieses Problem zum Beispiel oft bei Überschriften auf Webseiten und bei Rivva.</p>
<div style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-626" title="opera_core_x1" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/01/opera_core_x1.png" alt="opera_core_x1" width="270" height="76" /></div>
<p>Das lässt sich mit wenigen Klicks beheben, indem man in der Konfiguration zu “<code><a href="opera:config#Enable Core X Fonts">opera:config#Enable Core X Fonts</a></code>” geht und dort die Funktion “Enable Core X Fonts”, die standardmäßig aktiviert ist, deaktiviert. Anschließend kann man den Opera neustarten und die Schriften werden normal geglättet, wie es sein soll:</p>
<div style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-628" title="opera_core_x21" src="http://www.marcboe.de/wp-content/2009/01/opera_core_x21.png" alt="opera_core_x21" width="292" height="80" /></div>
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