Unbekannte Browser Perlen – Teil 1
Wenn es um Browser geht denken die meisten Leute meistens nur an den Internet Explorer und vielleicht noch den Firefox. Doch es gibt noch viel mehr gute Browser.
Internet Explorer? Ziemlicher Mist von Microsoft mit ziemlich schlechter Rendering-Engine. Die GUI ist auch nicht gerade überzeugend. Leider dennoch der am weitesten verbreitete Browser.
Mozilla Firefox? Die Rendering-Engine ist in Ordnung, beherrscht die meisten Webstandards. Der Fuchs aus dem Hause Mozilla punktet besonders durch die Erweiterbarkeit durch die Extensions. Aber leider sehr verschwenderisch mit den Resourcen und außerdem auch viel zu bekannt und verbreitet.
Opera? Opera könnte man im Vergleich zu den anderen Browsern schon eher als Insider-Tipp bezeichnen und ist absolut genial als All-in-One Paket. Allerdings ist auch Opera noch zu bekannt.
Zu Apples Safari sage ich jetzt lieber gar nichts.
Kommen wir also zu den unbekannten Browser Perlen.
Im ersten Teil möchte ich den Browser K-Meleon vorstellen.
K-Meleon ist ein sehr schlanker Browser, der auf der Gecko Rendering-Engine von Mozilla basiert. Die Seitendarstellung ist dementsprechend gut und die Webseiten werden genauso angezeigt, wie im Firefox. Der Vorteil von K-Meleon gegenüber dem Firefox ist jedoch, dass K-Meleon deutlich weniger Arbeitsspeicher in Anspruch nimmt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die GUI. Die sieht zwar nicht unbedingt sonderlich hübsch aus, lässt sich dafür aber sehr gut konfigurieren. Ich kenne keinen anderen Browser, in dem man die GUI so stark anpassen kann, wie bei K-Meleon.
Die allgemeinen Standards, wie zum Beispiel Tabbed Browsing, beherrscht K-Meleon ebenfalls.
Ein kleiner Minuspunkt ist für mich, dass K-Meleon nur für Windows verfügbar ist, unter Linux kann man K-Meleon nur mit Hilfe von Wine verwenden.
Ansonsten ist K-Meleon aber ein guter Browser, gerade für Leute mit schwachen Rechnern.
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